12.12.2022

Mapei: Drei starke Boden-Themen im Fokus

Firmeninfos
„Wir sanieren Deutschland“ – unter dem Motto hatte Mapei bereits in 2021 eine erfolgreiche Kampagne gestartet. Das Thema wird auch in 2023 weiterhin eine zentrale Rolle bei dem Verlegewerkstoffhersteller spielen. Außerdem werden die drei Themen Energetische Bodensanierung, Estrichsanierung und Industrieböden aufgegriffen. Was im Detail dahinter steckt, hat FussbodenTechnik im Gespräch mit Geschäftsführer Dr. Uwe Gruber, Vertriebsleiter Florian Korn und Anwendungstechnik- und Produktmanagementleiter für Parkett und Fußbodentechnik Bernd Lesker erfahren.

Energiesparen und nachhaltige Energie einsetzen – das ist aktuell die Handlungsmaxime von Bundesregierung und Europäischer Union (EU) als Teil des Konzepts Green Deal. „Für Objekte und Bauvorhaben kann dies sicherlich nur mit einem individuellen, energetischen Gesamtkonzept erfolgen“, findet Bernd Lesker, Leiter Anwendungstechnik- und Produktmanagement für Parkett und Fußbodentechnik beim Verlegewerkstoffhersteller Mapei. „Energieberater und Architekten sind dafür die richtigen Ansprechpartner“, ergänzt Vertriebsleiter Florian Korn. Dabei kristallisiert sich ein Trend zu Niedrigenergieheizungen heraus. Was im Neubaubereich schon seit vielen Jahren eingesetzt wird, soll in der Sanierung auch zukünftig greifen – und das bietet zusätzliche Chancen für das bodenverlegende Handwerk.

Immerhin verursacht der Gebäudesektor rund 40 % des Energieverbrauchs und damit mehr als ein Drittel aller Treibhausgasemissionen in der EU. Bei einer Neubauquote von rund 2 % pro Jahr ist klar, der Sanierungssektor muss für Einsparungen sorgen, um die ambitionierten Ziele zu erreichen. Deshalb gibt es aktuell die Bemühungen, Heizsysteme mit fossilen Brennstoffen wie Öl und Gas durch solche mit geringerem CO2-Fußabdruck zu ersetzen, wie z. B. Wärmepumpen.

Welche Rolle spielt der Boden?

„Das Prinzip der Niedrigenergieheizungen funktioniert nur dann, wenn eine möglichst große Fläche als Wärmeverteiler dient, damit die Vorlauftemperatur entsprechend niedrig gefahren werden kann“, beschreibt Bernd Lesker die wichtige Rolle des Bodens bei der Energiewende. Statt 50 bis 70°C bei z. B. herkömmlichen Rippenheizkörpern mit hohem Heizbedarf werden nur noch 30 bis 35°C bei modernen Fußbodenheizungssystemen benötigt. Beim Umrüsten auf eine Niedrigenergieheizung bedarf es zwangsläufig auch einer fachgerechten, energetische Bodensanierung – und im Zuge dessen rechnet der Bauchemiehersteller mit einer starken Nachfrage.

Mapei sammelte in den vergangenen Jahren umfangreiche Erfahrungen mit der Energetischen Bodensanierung und kann entsprechende Produkte und Systeme anbieten: So gibt es Systemempfehlungen mit Herstellern von klassischen Noppensystemen, die ausgelegt und eingespachtelt werden, genauso wie für neuere Klettsysteme, bei denen die Warmwasserrohre einfach auf eine Unterlage geklettet und nachträglich ebenfalls eingespachtelt werden. Auch die Anwendung und der Aufbau von nachträglich eingefrästen Warmwasser-Heizungsrohren ist verbreitet und stellt keine besondere Herausforderung dar. Genauso wenig wie die Anwendung von elektrischen Fußbodenheizungen mit Kabeln oder Carbonfasermatten. Für die meisten Fußbodenheizungshersteller liegen bereits entsprechende Systemempfehlungen auf deren Webseiten vor.

Neue Auftragslage für Handwerker

Mapei rät seinen Handwerker-Kunden, in Zeiten von schwer zu kalkulierenden Innenausbauarbeiten das eigene Leistungsportfolio zu erweitern: „Es bietet sich an, neben der 3 mm Spachtelung und der LVT-Verlegung zusätzlich die Estricharbeiten und den dekorativen Industrieboden zusätzlich auszuführen“, rät Florian Korn. Als Vergleich zieht er die Neueinführung der Verlegung von Tapete und LVT im Bad heran, die Mapei vor drei Jahren erfolgreich einführte und so zusätzliche Flächen für das eigentliche Bodenhandwerk generierte. Beide Themen hätten sich mittlerweile zu einem respektablen Umsatzanteil entwickelt, so die Verantwortlichen.

Bernd Lesker sieht für Parkett- und Bodenleger betriebswirtschaftlich eine interessante Wertschöpfung fürs Handwerk: „Für die LVT-Verlegung plus Grundieren, Spachteln und Kleben kommt der Handwerker beispielsweise auf 20 bis 25 EUR pro m2. Bietet er auch den Industrieboden an, sind Preise von 50 bis 100 EUR pro m2 oder mehr möglich.“ Lesker rät den Bodenhandwerkern dringend, sich mit Klempnern und SHK-Installateuren eng zu vernetzen, um entsprechende, lukrative Aufträge zu generieren: „Wer sich jetzt darum bemüht, wird in den kommenden zwei bis drei Jahren ein gutes Geschäft machen.“

Wie können Handel und Handwerk nun das Thema beraten? Mapei setzt in der Beratung wieder auf die bereits bekannten „Wir sanieren Deutschland“-Systemflyer, in denen übersichtlich die Anwendung, die Vorteile als auch die Systemaufbauten samt den Produktbeschreibungen enthalten sind. Für alle weiteren Fragen steht die Anwendungstechnik mit Rat und Tat zur Seite. Für die Ausführung kann auf die Pump-Erfahrungen aus dem Konzept „Pump It – Pumpen für Profis“ gebaut werden, um in kurzer Zeit hohe Schichtdicken fachgerecht zu erstellen.

Industrieböden als charakterstarke Oberflächensysteme

Mit den Systemflyern agiert Mapei auch beim zweiten Thema Industrieböden. Dabei gibt es für Handel und Handwerk zunächst eine einführende Übersicht der Möglichkeiten, um die Anforderungen des Bauherrn bzw. des Objektes abzufragen und dazu gezielt zu beraten. Neben dem rein funktionalen steht hier insbesondere auch der ästhetische Aspekt mit im Vordergrund. Unter dem Schlagwort „Bodencharakter“ werden dabei vier verschiedene Systeme mit unterschiedlichen Ansprüchen vorgestellt. Beginnend mit dem „ausdrucksstarken“ System aus der mineralischen Sichtspachtelmasse Ultratop mit entsprechendem Oberflächenschutz für Wohn- und Gewerbebereiche, auch mit hoher Beanspruchung, aber vor allem für den dekorativen Anspruch.

Wer es lebhafter und moderner mag, kann auf das kreative System aus Ultratop Loft zurückgreifen. Durch die Spachteltechnik entstehen individuelle und exklusive Böden für Wohn- und Gewerbeflächen. Wenn es um einen einfachen Anstrich in Keller- und Garagenbereichen geht, steht mit Mapecoat I 24 der „unkomplizierte“ Aufbau zur Verfügung, der sich leicht und in wenigen Schritten verarbeiten lässt. Und wer in hoch belasteten Flächen in Industrie und Gewerbe eine Beschichtung ausführen muss, ist mit dem funktionalen System aus Mapefloor I 302 SL bestens aufgestellt. So bietet Mapei für jeden Anspruch und jede Herausforderung die passenden Produkte zur Erstellung eines Industriebodens.

Seit vier Jahren begleitet der Mapei-Produktmanager Benjamin Stöhr das Thema Industrieböden und hat beispielsweise attraktive Flächen im Berliner Stadtschloss und bei Airbus nahe München betreut. „Wir haben festgestellt, dass private Kunden und Bauherrn Industrieböden für Büroflächen verstärkt nachfragen. Dieses Geschäftsfeld wollen wir nicht ausschließlich den Spezialisten überlassen“, betonte Vertriebsleiter Florian Korn. Bernd Lesker stellte fest, dass Beschichtungen nicht mehr ausschließlich in Industrieflächen eingesetzt werden, sondern durchaus auch in Shops und sogar im privaten Wohnen. Die Marktnachfrage sei eindeutig vorhanden. Gespräche mit Objekteuren z. B. in Berlin ergaben, dass die handwerkliche Leistung bei Industrieböden und Beschichtungen auskömmlich bezahlt werde - im Gegensatz zu klassischen Verlegeleistungen.

Estrichsanierung: Profitieren vom Mapei-Pumpnetzwerk

Abschließend ist noch das dritte Thema Estrichsanierung zu erwähnen. Mapei führt Produkt-Synonyme wie „Der Schnelle“, „Der Einfache“ oder „Der Dünne“ ein. Beim Arbeiten im Bestand gibt es immer wieder Aufgabenstellungen, die den Einbau und die Sanierung von Estrich beinhalten. Sei es das Auffüllen von zurückgebauten Trennwänden, der Ersatz von nicht mehr tragfähigen Estrichstellen oder aber, im schlimmsten Fall, der kurzfristige Rückbau des gesamten Estrichs und der Einbau eines neuen Estrichs. Auch dafür hat Mapei die entsprechenden Lösungen parat.

Wer z. B. auf eine kurze Wartezeit bis zur Belegreife angewiesen ist, kann auf den „schnellen“ Estrich Mapecem Pronto vertrauen. Nach Begehbarkeit können bereits keramische Fliesen verlegt werden, nach 24 Stunden alle Arten von Belägen. Typischerweise erfolgt der Einsatz bei Fehlstellen im Estrich. Muss es ein kompletter Ersatz des Bestandsestrichs sein, so hat sich für Boden- und Parkettleger die Anwendung des „einfachen“ Zementfließestrichs Mapecem Pronto SL bewährt. Durch die Einbringung mittels Maschinentechnik können Fachhandwerker dies in Eigenregie ausführen und müssen gar nicht erst auf den Estrichleger warten. Schließlich gibt es mit Ultraplan Renovation, dem „Dünnen“, einen Dünnestrich für niedrigere Aufbauten im Verbund im Bereich von 20 bis 40 mm, wobei auch Schichtdicken bis 5 mm möglich sind. Somit werden nahezu alle Anforderungen an den Einbau und die Ausführung von Estrichen im Bestand erfüllt.

Mapei setzt zukünftig weiterhin auf das Thema Bauen im Bestand. Mit den Systemlösungen werden Handel und Handwerk umfangreich beraten, weiterführende Informationen gibt es online unter www.mapei.de. Für persönliche Fragen gibt es Schulungen sowie die Technische Hotline unter Tel.: 0 60 26 / 5 01 97-7748 und unter awt@mapei.de.

Fragen an Dr. Uwe Gruber, Geschäftsführer Mapei Deutschland

Das Jahr 2023 bringt für Verlegewerkstoffhersteller Mapei neue Herausforderungen und Chancen. Im Dialog mit dem bodenverlegenden Handwerk geht das Unternehmen aus Großostheim einen hybriden Weg aus digitalen Formaten und persönlichen Kontakten. Geschäftsführer Dr. Uwe Gruber gewährt erste Einblicke in kommende Schwerpunkte.

FussbodenTechnik: Herr Dr. Gruber, wodurch ist das kommende Jahr 2023 bei der Bautätigkeit in Deutschland gekennzeichnet? Prognosen gehen von einem stärkeren Fokus auf dem Thema Sanierung aus – wie reagiert Mapei darauf? Wie spielen Sie die Stärke eines Bau-Vollsortimenters aus?

Dr. Uwe Gruber: Im kommenden Jahr werden wir einen rückläufigen Trend aufgrund großer wirtschaftlicher Unsicherheiten beim Wohnungsneubau sehen, die aktuell rückläufigen Wohnungsbaugenehmigungen weisen bereits darauf hin. Der Fokus wird in der Tat stärker auf der Sanierung und dem Bauen im Bestand liegen, daher haben wir unsere Kampagne „Wir sanieren Deutschland“ bereits vor gut zwei Jahren gestartet und führen diese auch verstärkt in 2023 weiter. Unsere Stärke liegt im Cross Selling, gut vernetzten Teams und motivierten Mitarbeitern, die hinter dem Unternehmen und der Marke Mapei stehen.

FT: Mapei hat in Deutschland im Jahr 2021 das 30-jährige Jubiläum gefeiert und insgesamt eine eindrucksvolle Entwicklung gezeigt. In welchen Segmenten sehen Sie weiteres Potenzial für Wachstum?

Dr. Gruber: Grundsätzlich wollen wir in allen bestehenden Bereichen unsere Marktanteile ausbauen und sehen überall genügend Chancen. Stärkeres Aufholpotenzial haben sicherlich unsere jüngeren Bereiche, wie Construction mit den Produktlinien Industrial Flooring, Waterproofing und Betonsanierung.

Auch wenn wir in den vergangenen Jahrzehnten viel erreicht haben, wollen wir die Wachstumsstory natürlich weiterführen, auch wenn es zwischendurch zu Rücksetzern kommen kann, die in solchen dynamischen Zeiten niemand mit Gewissheit ausschließen kann. Unseren Mitarbeitern werden wir damit weiterhin einen sicheren Hafen bieten und sukzessive die Produktionskapazitäten in Deutschland ausbauen, da wir hier bereits wieder an natürliche Grenzen stoßen.

FT: Sie haben bei Mapei in Deutschland die komfortable Situation, aus einer großen Produkt-Range der italienischen Muttergesellschaft Mapei SpA auswählen und Schwerpunkte für den deutschen Markt setzen zu können. Wie schaffen Sie es die „richtige“ Auswahl zu treffen?

Dr. Gruber: In deutschen Unternehmen ist das Produktmanagement oft im Marketing angesiedelt, so war es auch bei uns. Allerdings haben wir vor gut zehn Jahren das Produktmanagement gestärkt und aus dem Marketing herausgelöst, um den Produktansatz noch stärker zu betonen. Dazu haben wir personell kräftig in das lokale Produktmanagement investiert, das in enger Abstimmung mit den globalen Produktmanagern in Mailand an optimal abgestimmten Produkten für unseren Markt arbeitet. Diese Teams arbeiten interdisziplinär mit Vertrieb, F & E, Produktion und Marketing zusammen und haben in den vergangenen Jahren eine hervorragende Arbeit geleistet.

FT: Kann man sagen, dass der Markt der Verlegewerkstoffe im Umbruch ist, und dass dies auch Chancen für Mapei bietet? Wenn wir uns die Situation bei großen Marktteilnehmern anschauen, dann hat Mapei im Vergleich dazu den großen Vorteil, dass es im Konzern sowie in der deutschen Mapei-Gesellschaft eine fokussierte Marke gibt – nämlich Mapei. Wie ist Ihre Meinung dazu?

Dr. Gruber: Ich bin kein Freund von Komplexität. Die Markenführung, Kundenansprache und die sich daraus ergebenden Synergien sprechen für eine Ein-Marken-Strategie. Auf der anderen Seite gibt es Vorteile, wenn man unterschiedliche Zielgruppen mit verschiedenen Marken ansprechen möchte. Wir sind aber der Auffassung, dass die Vorteile einer gemeinsamen Marke überwiegen, insbesondere wenn sich unsere Handelspartner selbst immer breiter aufstellen. Diesen Weg wollen wir dann selbstverständlich mit begleiten.

FT: Behalten große Leitmessen weiterhin ihre Daseinsberechtigung? Sie haben über viele Jahre die Leitmessen auch dazu genutzt, länderübergreifend den Austausch zwischen Mapei-Verantwortlichen zu fördern und natürlich um über Produkt-Neuheiten zu informieren. Wird das zukünftig weiter so sein?

Dr. Gruber: Mapei steht weiterhin zu den Präsenzmessen, allerdings müssen sich solche Investitionen auch lohnen. Solange Messen von Handwerkern, Handel, Bauunternehmen, Planern und Architekten als sinnvoll erachtet werden und starken Zulauf erhalten, werden wir uns daran beteiligen. Dennoch werden sich Informationswege und Kommunikation zwangsläufig weiter in die digitalen Räume verschieben, da sich auch die Customer Journey verändert.

FT: Kann der persönliche Kundenkontakt durch digitale Formate ergänzt werden? Welche Erwartungen haben bodenverlegende Handwerker heute? Ich habe kürzlich in zwei unabhängigen Interviews die Aussage gehört: Die Kunden setzen funktionierende Produkte voraus. Das Rennen macht derjenige, der den besten Service bietet. Würden Sie das so unterschreiben? Wie lässt Mapei die Wettbewerber hinter sich?

Dr. Gruber: Als Hersteller muss man sicherlich einen hybriden Weg aus digitalen Formaten und persönlichen Kontakten gehen. Neben Produkten, die eine hohe Qualität, Sicherheit, Nachhaltigkeit und leichte Verarbeitbarkeit aufweisen müssen, wird der Service um das Produkt immer wichtiger. Wir unterstützen den Handwerker mit unserer Anwendungstechnik, Seminaren, Verarbeitungsvideos, digitalen Aufbauempfehlungen, etc. bei seinen Projekten. Spezielle Serviceangebote, wie unser Pump It! machen uns für den Verarbeiter zusätzlich interessant. So schön die digitalen Formate auch sind, die Produkte werden immer noch auf dem Bau verarbeitet und angewendet. Von daher ist der persönliche Kontakt und der Service nah am Geschäft unerlässlich.

FT: Mapei Deutschland verfügt in den Segmenten keramische Fliese sowie Parkett & Fußbodentechnik über ein großes Außendienst-Team. Sind Sie weiter bestrebt, Verkaufsgebiete zu teilen, um die Betreuung zu intensivieren?

Dr. Gruber: Ja, eindeutig. Wir sehen weiteres Potenzial in den Vertriebsgebieten und sind bestrebt, die Vertriebsmannschaft auszubauen und die Betreuung zu intensivieren. Wir freuen uns daher immer über interessante Bewerbungen.

Zahlen und Fakten: Mapei Deutschland wächst deutlich zweistellig

Verlegewerkstoffhersteller Mapei konnte auf der Jahrespressekonferenz am 27. Oktober in Frankfurt am Main ein positives Geschäftsjahr 2022 präsentieren. Die Großostheimer wachsen voraussichtlich deutlich im zweistelligen Prozentbereich, wie Geschäftsführer Dr. Uwe Gruber berichtete. Der Geschäftsbereich Parkett und Fußbodentechnik legte zweistellig zu, das Segment keramische Fliese verzeichnete ein einstelliges Wachstum. Der italienische Mapei-Konzern konnte weltweit ebenfalls zweistellig zulegen und wird mit einem Gesamtumsatz von rund 3,3 Mrd. EUR bilanzieren. Rund 60 % dieses Umsatzes wurde in Europa erwirtschaftet, das stärkste europäische Land ist traditionell Italien mit einem Anteil von ungefähr 23 %.

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Foto/Grafik: SN-Verlag
In der Mapei-Objektreferenz Nhow-Hotel in Frankfurt am Main gab der Verlegewerkstoffhersteller erfreuliche Wachstumszahlen bekannt (von links): Claudia Schilling (Marketing), Dr. Uwe Gruber (Geschäftsführer), Bernd Lesker (Leiter Anwendungstechnik und Produktmanagement Parkett und Fußbodentechnik) und Marcus Winkler (Leiter Anwendungstechnik keramische Fliese und Naturstein).
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Mapei sieht bei der energetische Bodensanierung für Parkett- und Bodenleger betriebswirtschaftlich eine interessante Wertschöpfung fürs Handwerk - und hält die passenden Produkte bereit.
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Bernd Lesker, Leiter Anwendungstechnik und Produktmanagement Parkett und Fußbodentechnik Mapei, gab auf der Pressekonferenz in Frankfurt einen Überblick über die Boden-Aktivitäten 2023.
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Florian Korn, Vertriebsleiter Fußbodentechnik und Parkett bei Mapei, rät den Handwerker-Kunden, in Zeiten von schwer zu kalkulierenden Innenausbauarbeiten das eigene Leistungsportfolio zu erweitern.
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Dr. Uwe Gruber, Geschäftsführer Mapei Deutschland, ist sich sicher: „So schön digitale Formate auch sind, die Produkte werden immer noch auf dem Bau verarbeitet und angewendet. Von daher ist der persönliche Kontakt und der Service nah am Geschäft unerlässlich.“
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Das Referenz-Objekt in Lindau zeigt einen mit der Bodenspachtelmasse Mapei Ultratop ausgeführten Industrieboden.
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Beim Arbeiten im Bestand gibt es immer wieder Aufgabenstellungen, die den Einbau und die Sanierung von Estrich beinhalten.
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