Deutschlands größter Parkettverleger Bembé Parkett schließt das Geschäftsjahr 2025 mit Umsatzerlösen in Höhe von ca. 67,14 Mio. EUR ab. Damit bleibt das Unternehmen mit Hauptsitz im baden-württembergischen Bad Mergentheim rund 12 % hinter dem Vorjahr zurück. Gleichzeitig konnte ein Jahresüberschuss in Höhe von ca. 1,64 Mio. EUR (-47,6 %) erwirtschaftet werden.
Sowohl die Auftragseingänge als auch die Auftragsbestände lagen auf dem noch immer schwachen Niveau der beiden Vorjahre, heißt es im Jahresabschluss. Entsprechend abgeschmolzen war der Baustellenbestand schon beim Start in das Geschäftsjahrs. Trotz des vorab erwarteten Umsatzrückgangs habe das Unternehmen weitgehend unter Vollauslastung agiert. Die Verlegekapazitäten sind auf die veränderte Marktlage angepasst worden.
Das Unternehmen ist deutschlandweit mit 45 Vertriebsbüros in der Verlegung von Parkett für Objekt- und Privatkunden tätig. Darüber hinaus wird eine Massivparkettproduktion in Polen betrieben. Die Zahl der Beschäftigten lag 2025 durchschnittlich bei 448 Mitarbeitern – zuzüglich 95 Auszubildenden.