13.05.2022

PCI-Alpencup 2022: Teilnehmer stehen fest

Sieben Nationen, 14 Nachwuchs-Profis aus dem Fliesenleger-Handwerk, 1 Ziel: Der PCI-Alpencup geht am 7. und 8. Juli 2022 in Augsburg in die zweite Runde. Philip Großkopf aus Flensburg und Malte Laurich aus Vreden werden für Deutschland daran teilnehmen. Sie gewannen die Qualifikation, die kürzlich bei Karl Dahm & Partner im oberbayrischen Seebruck stattfand. Der Europameister im Fliesenlegen, Yannic Schlachter, bereitete sich dort parallel mit einem Spezialtraining auf die Weltemeisterschaft der Berufe 2022 vor. Diese wird im Oktober im chinesischen Shanghai stattfinden.

2021 gewann das Team Germany die Premiere des PCI-Alpencups. Die Titelverteidigung ist daher das große Ziel von Philip Großkopf und Malte Laurich. „Ich denke, dass wir mit sehr guten Chancen in den Wettkampf gehen werden“, meint Philip Großkopf. „Wir können sehr gut miteinander arbeiten – und das ist ja die Voraussetzung für den Alpencup, der ein tatsächlicher Teamwettbewerb ist.“ Der Flensburger betont, dass ihm der baustellennahe Ansatz des Alpencups besonders gefalle. Auch Malte Laurich schätzt die berufsbezogenere Aufgabenstellung. Wie sein Kollege ist er zuversichtlich, den Titel zu verteidigen: „Ich verstehe mich mit Philip sehr gut – gemeinsam holen wir für Deutschland den PCI-Alpencup.“ Weitere Teilnehmer kommen aus Österreich, der Schweiz, Südtirol (Italien), Tschechien, Dänemark und Frankreich.

Teilnehmer müssen bodengleiche Dusche fliesen

Die Teilnehmer am Ausscheidungswettbewerb in Seebruck hatten eine bodengleiche Dusche zu fliesen. Die besondere Herausforderung: die konvexe Vorderseite der Halbwand – 22 Stunden hatten sie dafür Zeit, jedem gelang die Fertigstellung innerhalb der vorgegebenen Spanne. WM-Teilnehmer Yannic Schlachter indes sollte die Aufgabe der Worldskills von São Paulo umsetzen: die Christusstatue von Rio de Janeiro wie auch die Landesflagge Brasiliens und den Länderumriss.

Teammanager Andreas Beyer zog nach der Qualifikation ein positives Fazit: „Für Außenstehende waren keine Unterschiede erkennbar. Das gesamte Team hat gute Leistungen gezeigt. Es gab natürlich Qualitätsunterschiede und wir haben gesehen, wie wichtig regelmäßiges Üben unter Wettkampfbedingungen ist.“ Für eine erfolgreiche Titelverteidigung wird nun ein gemeinschaftliches Training im niedersächsischen Bad Zwischenahn angesetzt.

Bundestrainer Tim Welberg freute sich, dass das Team so schnell zueinander gefunden hat: „Unsere neue Teammitglieder haben sich hervorragend integriert.“ Die Qualität habe gestimmt, alle seien hochmotiviert in den Wettbewerb gegangen. „Und unser Partner hat uns optimale Bedingungen geboten und uns rundum perfekt betreut.“

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 PCI-Alpencup 2022: Teilnehmer stehen fest
Foto/Grafik: ZDB
Die Besten für Augsburg: Malte Laurich, Philip Grosskopf und Trainer Tim Welberg.
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